Wenn das Sandmännchen „Gute Nacht“ sagt, wird in vielen Babyhaushalten das Babyfon eingeschaltet. Die Eltern lauschen wachsam, dem ruhigen Atem des Babys oder überwachen per Bildfunk „Tinkerbells“ Traumflug.
Ein Babyfon besteht aus seinem Sende- und Empfangsgerät, das Mikrofon des Sendegerätes lauscht der Umgebung im Kinderzimmer und der Empfänger dient der Weitergabe von Ton und/oder Bild an die Eltern.
Die Funkwellen eines Babyfons werden wie bei einem Radiosender oder einer Funkeranlage auf einer bestimmten Frequenz übertragen. In einem Mehrfamilienhaus, wenn an anderer Stelle ein ähnliches Gerät genutzt wird, kann es deshalb vorkommen, dass sich die Funkwellen kreuzen und den Empfang des eigenen Babyfons stören und man nicht sein eigenes Kind hört, sondern das des Nachbarn. Einige Geräte bieten daher die Möglichkeit, die Frequenzen zu wechseln.
Die derzeitig angebotenen Babyfone, sind bis auf das Philips SBC SC 484, alle sehr störanfällig. Dieses Gerät überzeugt in der Bildübertragung und ist zudem frei von Störungen, was daraufhin zurückzuführen ist, dass es die Funkwellen „digital“ überträgt, im Gegensatz zu den anderen Geräten, die „analog“ senden.
Keine Angst vor Elektrosmog beim Babyphon
Babyfone senden alle, mit Ausnahme der Festnetzgebundenen, im Elektromagnetischen Hochfrequenzbereich, ähnlich wie bei einem Handy. Alle Studien und Tests über eine mögliche Schädigung des menschlichen Organismus durch die Strahlung, ergaben, dass sie nur bei sehr hoher Belastung zum Tragen kommen. Die angebotenen Babyfons liegen weit unterhalb dieser Grenzwerte und sind daher als bedenkenlos einzustufen.
Empfehlenswerte Babyfone
Bei der Stiftung Warentest schnitt das Bild und Tongerät Philips 484 für 99,00€ als einziges mit einem „sehr gut“ ab, was die Tonübertragung betrifft, ansonsten wird es als „gut“ bewertet.
Das für 30,00€ erhältliche Babyfon von Conrad steht mit einem gerade noch „gut“ preislich an vorderster Stelle.
Das Gerät Bebetel „Extra“ von Reer überzeugt in seine Ton- und Bildübertragung mit einem „Gut“, sendet keine Funkwellen aus, kann zudem über das Telefonnetz betrieben werden, schlägt allerdings mit 129,00€ zu buche.
• Das Babyfon samt Netzgerät sollte nicht zu nah am Kinderbett stehen, ein Abstand von 2 Meter ist empfehlenswert.
• Es ist sinnvoll sich für ein Gerät zu entscheiden, dass nur dann sendet, wenn es Geräusche oder Bewegungen wahrnimmt. Auf diese Weise wird auch der Ausstoß an Elektrosmog verringert.
• Babyfons, die dauerhaft senden, sind nur mäßig in der Reichweite einzuschätzen, in der Regel ist allerdings ein Knacken zu vernehmen, welches darauf hindeutet, dass die Reichweite überschritten wurde.
• Da Kinder weitaus sensibler auf Elektrosmog reagieren, sollte das Gerät bei Nichtnutzung konsequent abgeschaltet sein. Dies gilt besonders auch für Ladegeräte und Trafos, die nicht gebraucht werden – einfach den Stecker ziehen.
• Ein Babyfon ist sehr hilfreich, ersetzt allerdings nicht den nahen Babysitter.
Babyphon - Funktionsweise
Ein Babyfon besteht aus seinem Sende- und Empfangsgerät, das Mikrofon des Sendegerätes lauscht der Umgebung im Kinderzimmer und der Empfänger dient der Weitergabe von Ton und/oder Bild an die Eltern.
Die Funkwellen eines Babyfons werden wie bei einem Radiosender oder einer Funkeranlage auf einer bestimmten Frequenz übertragen. In einem Mehrfamilienhaus, wenn an anderer Stelle ein ähnliches Gerät genutzt wird, kann es deshalb vorkommen, dass sich die Funkwellen kreuzen und den Empfang des eigenen Babyfons stören und man nicht sein eigenes Kind hört, sondern das des Nachbarn. Einige Geräte bieten daher die Möglichkeit, die Frequenzen zu wechseln.
Die derzeitig angebotenen Babyfone, sind bis auf das Philips SBC SC 484, alle sehr störanfällig. Dieses Gerät überzeugt in der Bildübertragung und ist zudem frei von Störungen, was daraufhin zurückzuführen ist, dass es die Funkwellen „digital“ überträgt, im Gegensatz zu den anderen Geräten, die „analog“ senden.
Keine Angst vor Elektrosmog beim Babyphon
Babyfone senden alle, mit Ausnahme der Festnetzgebundenen, im Elektromagnetischen Hochfrequenzbereich, ähnlich wie bei einem Handy. Alle Studien und Tests über eine mögliche Schädigung des menschlichen Organismus durch die Strahlung, ergaben, dass sie nur bei sehr hoher Belastung zum Tragen kommen. Die angebotenen Babyfons liegen weit unterhalb dieser Grenzwerte und sind daher als bedenkenlos einzustufen.
Empfehlenswerte Babyfone
Bei der Stiftung Warentest schnitt das Bild und Tongerät Philips 484 für 99,00€ als einziges mit einem „sehr gut“ ab, was die Tonübertragung betrifft, ansonsten wird es als „gut“ bewertet.
Das für 30,00€ erhältliche Babyfon von Conrad steht mit einem gerade noch „gut“ preislich an vorderster Stelle.
Das Gerät Bebetel „Extra“ von Reer überzeugt in seine Ton- und Bildübertragung mit einem „Gut“, sendet keine Funkwellen aus, kann zudem über das Telefonnetz betrieben werden, schlägt allerdings mit 129,00€ zu buche.
Folgendes sollte beachtet werden
• Das Babyfon samt Netzgerät sollte nicht zu nah am Kinderbett stehen, ein Abstand von 2 Meter ist empfehlenswert.
• Es ist sinnvoll sich für ein Gerät zu entscheiden, dass nur dann sendet, wenn es Geräusche oder Bewegungen wahrnimmt. Auf diese Weise wird auch der Ausstoß an Elektrosmog verringert.
• Babyfons, die dauerhaft senden, sind nur mäßig in der Reichweite einzuschätzen, in der Regel ist allerdings ein Knacken zu vernehmen, welches darauf hindeutet, dass die Reichweite überschritten wurde.
• Da Kinder weitaus sensibler auf Elektrosmog reagieren, sollte das Gerät bei Nichtnutzung konsequent abgeschaltet sein. Dies gilt besonders auch für Ladegeräte und Trafos, die nicht gebraucht werden – einfach den Stecker ziehen.
• Ein Babyfon ist sehr hilfreich, ersetzt allerdings nicht den nahen Babysitter.